Mit „Vita Bona“ (415 × 240 cm) legt August Mond das bislang bedeutendste Werk seiner 63-3-Serie vor — eine Auflage von nur zehn Exemplaren.
Stuttgart. Eine Jury aus „VIELEINERN“ — Wesen mit kollektivem Geist — bewertet auf dem Mond die Kochkünste einer jungen Frau. Das ist das Motiv von „Vita Bona“, dem mit 4,15 × 2,40 Metern größten und mit 85.000 Euro teuersten Werk des Künstlers August Mond. Die Auflage beträgt zehn Exemplare plus ein kleines Demonstrationsstück.
Während August Mond seine erzählende Kunst gerade in leistbaren Editionen ab 100 Euro zugänglich macht, steht „Vita Bona“ für das andere Ende: das kompromisslose Einzelwerk. Das Monumentalformat ist nicht Effekt, sondern Aussage — die Größe zwingt den Betrachter, einzutreten. „Soziale Fiktion“ nennt August Mond seine Bildsprache: Szenen, die vertraut wirken und doch ins Fantastische kippen, und die mehr fragen als beantworten.
Dass ein Künstler ein Werk dieser Dimension wagt, hat mit seiner Geschichte zu tun. Hinter August Mond steht Roland A. Schwarz, ausgebildeter Künstler (HDK Berlin) und über drei Jahrzehnte vielfach ausgezeichneter Kreativdirektor. Als ein Unternehmen scheiterte, kehrte er zur freien Kunst zurück. „Vita Bona“ ist gewissermaßen das Manifest dieses zweiten Lebens — ein Bild, das keine halben Sachen kennt.
Das Werk ist Teil der 63-3-Serie und über augustmond.com erhältlich; eine eigene Seite (augustmond.com/monumental) zeigt „Vita Bona“ im Detail. Alle Arbeiten August Monds entstehen von Hand, ohne KI.
Über August Mond: August Mond ist das Künstlerpseudonym von Roland A. Schwarz. In seriellen Bildwelten — SUVIN, REANA, DARIN, 63-3 — verbindet er erzählende Figuren, Humor und Tiefe zu „sozialer Fiktion“. Seine Arbeiten erscheinen als limitierte Masterpieces und als offene, leistbare Editionen, direkt über augustmond.com. Alle Werke entstehen von Hand, ohne KI.
Pressekontakt: August Mond (Roland A. Schwarz) · august.a.mond@gmail.com · +49 173 2076894 · augustmond.com