Mit einem AUGUST MOND WERK erwerben Sie einzigartige Bildkunst. Treten Sie ein in die Welt der Social Fiction von AUGUST MOND und lassen Sie sich von seinen vielschichtigen, zum Nachdenken anregenden Bildern fesseln und inspirieren.

Ein Geschäftsmann und ein Jobot (Roboter) beim Tee an einem Frühlingsnachmittag. Die Intensität, mit der der Jobot sein Gegenüber fixiert, steht in auffälligem Kontrast zur Teilnahmslosigkeit der Passanten. Ein August-Mond-Werk aus dem Jobot-Universum, das uns einlädt, die Geschichte dahinter zu ergründen.


Energie, Dynamik, Leben und Glück – all das lebt in DEM PARADIES NAHE. Die Szene schimmert in der Mittagssonne: Transparenz und Undurchsichtigkeit, Licht und Schatten, Blumen und Schmetterlinge, Mutter und Kind – alles drängt zur Bewegung. Ein detailreiches Werk, das auch ohne Kunstkenntnis fesselt.


Ein gescheiterter Mann auf dem Boden der Wohnung seiner Mutter. Bemitleidet sie ihn oder ekelt sie sich? Was erträgt die Mutterliebe? Ein feinsinniger Blick auf das Verhältnis von Eltern zu ihren erwachsenen Kindern – der die Hässlichkeit des Scheiterns schonungslos in einer wunderbaren Komposition offenlegt.


„Klar, Jungs, von mir aus!“ lacht das Einhorn, während sich die beiden Männer verständnisvoll ansehen. Was auch immer geschehen mag – ein Pakt ist geschlossen. Ein August-Mond-Werk über Verbrüderung, Freundschaft und den Aufbruch ins Abenteuer.


Ein Monster oder eine Frau? Eine Frau hinter einem Monster oder ein Monster hinter einer Stoffpuppe? Mensch und Plüschmonster verschmelzen zu einem. Ein Mensch verschwindet, und ein innerer Dämon erwacht.


Drei seltsame Gestalten auf dem Dach eines Wolkenkratzers, bereit zu einem großen Sprung, und ein Jobot, der sie beobachtet. In diesem Werk wird nicht ein Ort, sondern die Poesie zum eigentlichen Zufluchtsort.


Weisheit und Liebe legen sich schützend und zärtlich über ein neues Leben. Der Engel erscheint nicht mit Flügeln, sondern in einem mit Lilien geschmückten Kleid. Die Welt wirkt steril und leer und doch dem Himmel ganz nah – eine tiefe Liebe, die Generationen überdauert.


Ein stolzer Rabe, ein lachendes Einhorn und ein unsicherer Clown schreiten tänzerisch voran – voller Dynamik, mal elegant, mal unbeholfen. Ein Werk, das uns einlädt, in die Figuren einzutauchen und nach dem Woher und Wohin des Lebens zu fragen.


Eine Jury aus VIELEINERN – Wesen mit kollektivem Bewusstsein – beurteilt die Kochkunst einer jungen Frau. Das wichtigste Bild der Serie 63-3.


Warum gibt es das Universum? Und wer herrscht über es? Mit diesem kleinen Werk betreten Sie die ironische Welt eines tiefgründigen Künstlers, der nicht müde wird, das zu kommentieren, was an den Rändern unserer Existenz liegt.


Die dumpfe Schwere des Industriebürgertums trifft auf den Wahnsinn und die Dynamik einer Jahrmarkts- und Zirkuswelt. August Mond zeigt erneut, dass Wahnsinn und Freiheit, Geborgenheit und Zwang eng verwandt sind. Kein Bild, an dem man sich wärmt, sondern eines, das den Geist schärft.
